Bürgerdialog: Empfehlungen nach drei Beteiligungsrunden

Zur Information und Beteiligung der Bürger veranstaltete die Stadt Rottweil im Mai 2016 eine Einwohnerversammlung und führte Gespräche mit der Anwohnerschaft. Vertieft wurde die Bürgerbeteiligung in einer Dialoggruppe, die dreimal tagte. Eingeladen waren zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter unterschiedlicher gesellschaftlicher Akteure. So gelang es, möglichst viele und durchaus auch gegensätzliche Sichtweisen in den Dialogprozess einzubeziehen. Es beteiligten sich: Vertreter der Anwohnerschaft, der Firma Eberhardt, des Gemeinderats sowie der Stadtverwaltung und des Natur- und Denkmalschutzes. Mit dabei waren auch die Kirchen, Schülervertreter sowie Initiativen und Vereine wie der Geschichts- und Altertumsverein oder der Gewerbe- und Handelsverein. Teilgenommen haben zudem Vertreter der Bürgerinitiative „Rottweil OHNE Hängebrücke“ sowie des Bürgerforums Perspektiven Rottweil. Für eine neutrale Moderation sorgte das Büro „translake“ aus Konstanz.

Die Dialoggruppe formulierte zehn Empfehlungen an den Gemeinderat.

1. Eingangsbereich Innenstadtseite

Die Gruppe empfiehlt, dass folgende Varianten unter gleichen Bewertungskriterien zu untersuchen sind:

  • Die Variante Taubenturm/Bockshof mit einem Einstiegspunkt auf dem Hof des Dominikaner Museums bzw. unterhalb der dort verlaufenden Treppe.
  • Die Variante Kriegsdamm, die einen Zugangspunkt außerhalb der historischen Stadtmauer vorsieht, der direkt vom Kriegsdamm angegangen wird.

Diese zwei Varianten sollen unter Berücksichtigung gleicher Bewertungskriterien als Grundlage für die weitere Planung gegenüber gestellt werden. Folgende Kriterien werden als wichtig erachtet und können ergänzt werden:

  • Barrierefreiheit
  • Belastung für die Anwohner
  • Denkmalschutz
  • Finanzierung
  • Gestaltung
  • Infrastruktur
  • Lärmschutz
  • Stadtbild
  • Statik
  • Technik
  • Zugänglichkeit

Im Folgenden werden die von der Gruppe erarbeiteten Argumente zu den Varianten dargestellt.

Taubenturm/Bockshof:

  • Alt und neu verbinden
  • Attraktiver und einladender Einstieg in die Stadt
  • Bockshof etwas belebt wäre schön (Achtung: Dies wird von einem Teil der Anwohner anders gesehen)
  • Willkommen ohne Aufwand
  • Gute Erreichbarkeit
  • Toiletten und Parkplätze in der Nähe
  • Bessere Besucherverteilung auf Gesamtstadt

Kriegsdamm:

  • Ensembleschutz gewahrt (Frage: Wie sieht das die Fachbehörde?)
  • Parkraum Kriegsdamm auch für Busse direkt erreichbar
  • Besucher werden direkt in die Innenstadt geführt
  • Nötig: Untertunnelung der Straße
  • Nötig: Eingangsbereich muss erhöht werden
  • Wunderbare Sicht in die Landschaft
2. Eingangsbereich und Wegeverbindung Berner Feld

Es soll eine Trassenführung gewählt werden, die für die Anwohner des Schafwasens die geringsten Belastungen mit sich bringt.

Der Start der Fußgänger-Hängebrücke soll nach Möglichkeit in Turmnähe stattfinden und die Brücke einen maximalen Abstand zu den Wohnhäusern einhalten. Die Besucher sollen nicht über den östlichen Teil des Schafwasens gelenkt werden. Je weiter westlich der Brückenkopf im Berner Feld ankommt, desto eher ist die Variante zu favorisieren.

Sollte die Hängebrücke auf dem Fels enden, dann sollte eine alternative Trassenführung für Fußgänger an der alten B27 durch das Industriegebiet Berner Feld konzipiert und umgesetzt werden.

3. Touristische Entwicklung im Berner Feld gestalten

Die Chance der touristischen und technologischen Weiterentwicklung des Berner Feldes soll genutzt werden, ohne eine Konkurrenz zur historischen Innenstadt aufzubauen. Hierzu soll eine Angebotsbegrenzung im Industriegebiet zum Beispiel für die Gastronomie mit klaren Regelungen und der Verweis auf die Angebote in der Innenstadt vorgenommen werden.

Bei der Weiterentwicklung ist die Chance zu nutzen, weitere Angebote in der Nähe des Testturmes anzusiedeln. Das bedeutet auch eine maßvolle Ansiedlung von Gastronomie. Weiterhin sollen sich mehr Firmen ansiedeln. Daher ist den Risiken zu begegnen, dass zu wenig verfügbare Gewerbeflächen vorhanden sind, weshalb das Berner Feld kein ausschließliches „Eventgebiet“ werden soll.

Im Berner Feld soll eine ansprechende Information über die Angebote in der Innenstadt gewährleistet werden, um die Besucher des Testturms und der Fußgänger-Hängebrücke auch in die historische Innenstadt zu führen, um dort den Mehrwert zu generieren.

Die touristischen Angebote der Stadt Rottweil sollen als stimmiges Gesamtkonzept wahrgenommen werden. Grundlage hierfür ist eine nachhaltige Entwicklung auf dem Berner Feld. Faktoren wie Regionalität, Innovation oder Authentizität (bspw. Restaurant bietet „Rottweiler Turmtapas“ aus regionalen Produkten an), abgestimmt auf unterschiedliche Zielgruppen, sollen in den Vordergrund gestellt werden.

Wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Zusammenarbeit der touristischen Leistungsträger auf dem Berner Feld untereinander und mit der Innenstadt, um durch optimale Verzahnung (nicht Konkurrenz) und Wertschöpfung zufriedene Gäste zu erhalten.

4. Gestaltungswettbewerb durchführen

Die Gestaltung der Fußgänger-Hängebrücke soll durch Berücksichtigung des Mottos „Innovation trifft Tradition“ und der Verbindung von Modernem und Historischem ein Alleinstellungsmerkmal für Rottweil schaffen und Beeinträchtigungen des Orts- und Landschaftsbildes vermeiden. Negative Auswirkungen im Sinne des Natur- und Denkmalschutzes sollen minimiert werden. Die Sammlung von Ideen im Rahmen eines Wettbewerbs wird empfohlen.

Gegenstand des Wettbewerbs soll nicht nur das Brückenbauwerk sein, sondern auch die Eingangsbereiche an beiden Brückenköpfen. Es gilt durch eine exzellente Architektur und eine spannende Konstruktion Beeinträchtigungen des Stadtbildes zu verhindern und die Besonderheiten des Ortes aufzugreifen.

Die Auswirkungen der Fußgänger-Hängebrücke auf Landschaft und Natur sollen durch sinnvolle Ausgleichsmaßnahmen kompensiert werden, die in Rottweil oder der näheren Umgebung umgesetzt werden sollen.

Gute Lösungen für die zum Teil widersprüchlichen Bedürfnisse zwischen Belebung und Ruhe, attraktiver Architektur und Unauffälligkeit der Brücke werden erwartet.

Als konkrete Gestaltungsideen können für das Brückenbauwerk und die Eingangsbereiche anden Brückenköpfen zum Beispiel benannt werden:

  • Spielplatz mit kleiner Brücke und Turm für die Kinder im Eingangsbereich Innenstadt
  • Pausenmöglichkeiten (Bänke) auch für Familien und Rentner
  • Picknickplatz
  • Bullaugen für Kinder, Attraktion für Kleinkinder
  • Ausreichende Hinweise für Menschen mit Behinderung, Handlauf mit Braille-Schrift
  • Kein Gitterrost, sondern Holzboden und teilweise Glas
  • Architektonische „Vereinigung“ Turm und Brücke (Doppelhelix an den Brückenpfeilern)
  • Wehrgang bauen
5. Sicherheitskonzept

Bei der Planung/Gestaltung der Fußgänger-Hängebrücke soll der Sicherheit großes Gewicht beigemessen werden. Den potenziellen Risiken soll durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen in der Planung und Gestaltung begegnet werden.

Ein potenzielles Risiko durch die Errichtung der Fußgänger-Hängebrücke ist eine mögliche Suizidgefahr. Weitere Risiken können herunterfallende Gegenstände oder Angstzustände sein. Als generelle Sicherheitsmaßnahmen sollen im Planverfahren für die Gestaltung und den Bau die folgenden Maßnahmen geprüft werden:

  • Erhöhung des Geländers auf mehr als nur 1,35 m
  • Konstruktive Absprungsicherungen
  • Expertengespräche mit Vinzenz von Paul Hospital fortführen
  • Zugangsmöglichkeiten (seitlich) außerhalb der Öffnungszeiten verhindern
  • Notfall-Panikkonzept
  • Organisation der Rettungsdienste
  • Brandschutz
  • Überwachung der Brücke
  • Verhaltensregeln am Brückenkopf (Piktogramme)
6. Verkehrswege und -leitsystem planen und umsetzen

Es soll ein optimiertes Verkehrswege und -leitsystem für den motorisierten Verkehr, den Radverkehr und die Fußgänger geplant und für die Gesamtstadt umgesetzt werden. Hierdurch sollen die Besucherströme gelenkt und zusätzliche Verkehrsbelastungen insbesondere in der historischen Innenstadt vermieden werden. Ein Parkleitsystem soll in das Verkehrsleitsystem integriert werden. Ziel des Verkehrsleitsystems soll die einfache Verbindung der Sehenswürdigkeiten in Rottweil sein.

Die zeitliche und räumliche Konzentration der zu erwartenden Besucherströme soll bei der Planung des Verkehrsleitsystems berücksichtigt werden. Im Berner Feld sollen zur Entlastung der Innenstadt Parkmöglichkeiten geschaffen werden.

Der Besuch der Sehenswürdigkeiten soll auch ohne eigenes Auto ermöglicht werden. Dabei sind die Möglichkeiten des ÖPNVs zu prüfen und die Stärkung des öffentlichen Verkehrs in Rottweil ist Voraussetzung (z. B. mehr Busverbindungen am Wochenende, Aufwertung des Bahnhofs).

Neben den Stellplätzen für Autos sollen auch Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und E-Bike-Stationen im Rahmen der Planung für die Fußgänger-Hängebrücke geprüft und nach Möglichkeit vorgesehen werden.

7. Alternative Wegeverbindungen schaffen

Ein Shuttleservice sowie alternative Wegeangebote sollen zwischen dem Berner Feld bzw. dem Testturm und der historischen Innenstadt und ggf. dem Bahnhof geschaffen werden, da diese wichtig für den Erfolg der Fußgänger-Hängebrücke und die weitere touristische Entwicklung in Rottweil sind.

Durch den Ausbau eines Shuttle-Services zwischen Testturm bzw. Berner Feld und der historischen Innenstadt soll die Möglichkeit eröffnet werden, nur einen Weg zu Fuß über die Fußgänger-Hängebrücke zu gehen oder Einkäufe der Besucher zurück zum  Ausgangspunkt zu transportieren.

Für den Erfolg der alternativen Wege sollen diese für Fußgänger und Radfahrer beschildert werden und es soll Kartenmaterial – möglichst im Taschenformat und digital – geben. Alternative barrierefreie Wege müssen geprüft und umgesetzt werden. Grundsätzlich erscheinen vorhandene oder zu reaktivierende Wanderwege geeignet. Erstrebenswert sind:

  • Sichere Wege
  • Eselswege
  • Abenteuerwege/Rutschen
  • Barfußpark
8. Betreiberkonzept verhandeln und transparent im städtebaulichen Vertrag fixieren

Die wesentlichen, den Betrieb der Fußgänger-Hängebrücke betreffenden, Aspekte sollen in einem Betreiberkonzept verankert werden. Es soll eine klare Regelung der Zuständigkeiten im Betreiberkonzept erfolgen. Dieses soll in den städtebaulichen Vertrag zwischen der Stadt Rottweil und dem Vorhabenträger einfließen.

Die möglichen Risiken der Fußgänger-Hängebrücke für die Anwohner sollen durch eine optimale Infrastruktur, eine klare Benennung der Zuständigkeiten und der Ansprechpartner für Beschwerden und eine verträgliche Abwicklung bzw. Gestaltung des laufenden Betriebs der Fußgänger-Hängebrücke gemindert werden.

In den Verhandlungen über das Betreiberkonzept und den städtebaulichen Vertrag sollen u. a. die folgenden Aspekte Berücksichtigung finden:

  • Kostenregelungen zwischen Stadt und Vorhabenträger (insbesondere Planungs-, Folge und Nachrüstkosten)
  • Beteiligung der Stadt an den Einnahmen aus der Fußgänger-Hängebrücke
  • Optimale Einbindung der Fußgänger-Hängebrücke in das städtische Gesamtkonzept
  • Optimierung der Angebote für verschiedene Zielgruppen, z.B. Regelungen zu vergünstigten Karten (Mehrfachkarten, Jahreskarten, Familientickets, Tickets für Einwohner, Kinder, Jugendliche, Anwohner, etc.)
  • „Kombi-Tickets“
  • Gemeinsames Marketing von Fußgänger-Hängebrücke und Innenstadt (sowie Testturm)
  • Gute, ausreichende Infrastruktur (v.a. Toiletten und Mülleimer)
  • Müllentsorgung regeln, auch unter der Brücke
  • Schließfächer
  • Eingangsbereich mit Euro-Schlüssel zu öffnen (Erklärung: Euroschlüssel ist ein europaweit einheitliches Schließsystem, das es körperlich beeinträchtigten Menschen ermöglicht, mit einem Einheitsschlüssel selbständig und kostenlos Zugang zu behindertengerechten sanitären Anlagen und Einrichtungen zu erhalten).
  • Rückbauverpflichtung mit finanzieller Absicherung
9. Chance für die Zukunft der Stadt Rottweil nutzen

Durch die Erhöhung der Attraktivität der Stadt entstehen einmalige Chancen für die Zukunft Rottweils, die nachhaltig genutzt werden sollen. Dazu sollen Stadt, Handel und Gastronomie optimal zusammenarbeiten und Synergien genutzt werden. Es wird ein Mehrwert durch abgestimmte Konzepte, attraktive Angebote und Zusammenarbeit der Leistungsträger erwartet, der auch gewinnbringend für die gesamte Region sein kann.

Durch die Fußgänger-Hängebrücke bietet sich die Chance der Belebung der Innenstadt und eine große Zukunftsperspektive, insbesondere durch die steigende Wertschöpfung in der Stadt. Als Chancen werden insbesondere gesehen:

  • Steigerung der Attraktivität von Ladengeschäften für Familien
  • Mehr Hotels bzw. bessere Auslastung der bestehenden Hotels sowie mehr Einkaufsmöglichkeiten
  • Erleichterung Nachfrage – Vermeidung Leerstand
  • (Weltweiter) Bekanntheitsgrad der Stadt, Steigerung der Werbewirksamkeit
  • Schaffung von Arbeitsplätzen, auch in der Freizeitwirtschaft
  • Stärkung des Nahtourismus und Perspektive nicht nur für den Tagestourismus
  • Tourismus als stabiles Standbein gegenüber Online-Shopping und wachsender Digitalisierung
  • Zuzug durch Steigerung der Attraktivität
  • Belebung der Innenstadt
  • Nachhaltige, positive Entwicklung (ökonomisch, Rottweil bleibt interessant)
  • Schaffung von Attraktionen
  • Positives Image in Wirtschaft, Tourismus, bei Familien, etc. Positive Stadtentwicklung
  • Förderung der Wohnqualität in der historischen Kernstadt

Zur Verstärkung der Chancen ist ein gemeinsames Vorgehen von Stadt, Handel und Gastronomie erforderlich, um eine einheitliche Konzeption für die Innenstadt umzusetzen. Hierfür sollen auch Kombinationsangebote geschaffen werden (Kultur, Sport, Tourismus). Es müssen alle aktiv werden, um mit dem historischen Stadtbild dauerhaft zukunftsfähig zu sein. Hinsichtlich der Auswirkungen auf den städtischen Haushalt kann dies auch bedeuten, dass jetzt investiert werden muss, um später profitieren zu können (z.B. durch erhöhte Steuereinnahmen).

10. Umfassende Bürgerbeteiligung gewährleisten

Aufgrund der Bedeutung des Projekts für die Stadt soll eine umfangreiche Bürgerbeteiligung im gesamten weiteren Planungsprozess sowie eine transparente Information für die Öffentlichkeit gewährleistet werden. Die Bedeutung der Sache rechtfertigt einen Bürgerentscheid. Der Gemeinderat sollte den Weg dorthin zeitnah öffnen.

Für einen Bürgerentscheid spricht, dass alle Bürger – und nicht nur eine kleine Gruppe – diese Frage direkt entscheiden können und dass – auch im Sinne des Investors – einigermaßen zügig Gewissheit geschaffen wird. Die Zwischenzeit kann genutzt werden, damit alle Informationen öffentlich werden und mehr Aspekte berücksichtigt werden können.

Der Gemeinderat nahm die Empfehlungen wertschätzend zur Kenntnis und beauftragte die Stadtverwaltung, die Empfehlungen auf ihre Machbarkeit hin zu überprüfen. Zudem hat der Gemeinderat die Empfehlung zum Bürgerentscheid umgesetzt.

Lesen Sie hier die komplette Empfehlung der Dialoggruppe: Empfehlungen Dialoggruppe als PDF-Datei

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Jugend-Info "Deine Stimme zählt"

Beim Bürgerentscheid zur Hängebrücke dürfen bereits Jugendliche ab 16 Jahren wählen. Das städtische Kinder- und Jugendreferat (KiJu) und der Stadtjugendring bieten daher am Dienstag, 14. März, eine Infoveranstaltung für jugendliche Wähler an. Gemeinsam mit den Moderatoren vom Polis Institut aus Stuttgart sollen Jugendliche zur Teilnahme am Bürgerentscheid motiviert werden. Los geht’s um 18 Uhr beim Stadtjugendring im Parkhaus.

Ort: Stadtjugendring im Parkhaus am Nägelesgraben, Rottweil
Datum: 14. März 2017
Beginn: 18.00 Uhr

 

Bürgerentscheid

Wie funktioniert der Bürgerentscheid?
Erfahren Sie auf dieser Seite alle wichtigen Informationen rund um den Bürgerentscheid am 19. März 2017.

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